Radsportenthusiasmus Made im Ruhrgebiet

Wir haben Anfang 2018 Turbovelos als Independentprojekt gegründet, um ein modernes deutschsprachiges Radsportmagazin zu schaffen, das wir selber immer kaufen und lesen wollten, aber nirgends gefunden haben.

Als passionierte Radsportler, die alles lieben, was mit Bügellenkern zu tun hat, wollen wir den großartigsten Sport der Welt, der mit seinem reichhaltigen Erbe und seiner grandiosen Kultur die pseudokritische Selbstkasteiung, mit der er noch immer über sich selbst berichtet, gar nicht nötig hat, in Worten und Bildern feiern. Wir verzichten auf cleane Interviews, stereotype Rennberichte, unehrliche Produktreviews und langweiliges Werbe-Blabla. Dafür servieren wir euch und uns frei Haus auf unserer Website und in unseren Social Media-Kanälen jede Menge Drama und Hingabe rund um den Radsport.

Feiert mit uns, teilt und liked unsere Artikel und freut euch auf puren und unverstellten Radsportenthusiasmus.

Fellusch

Schon immer bin ich dem Radfieber erlegen. Rumschrauben, reparieren oder einfach nur angucken, mit Fahrrädern pflege ich ein ganz besonders inniges Verhältnis. Natürlich hatte ich auch schon einige Räder, aber eine Art von Fahrrad hat es mir schon immer angetan: Das Rennrad. Ästhetisch und schnell, ein Turbovelo eben!

Guido

Als Sechsjähriger nahm mich mein Vater mit zum Oberhausener Radrennen. Ein junger Didi Thurau hat damals gewonnen. Danach stand für mich fest: ich will Rennrad fahren und Rennfahrer werden. Zum Geburtstag bekam ich ein gebrauchtes Bonanzarad mit Bananensattel und Knüppelschaltung. Mir erzählte man, es sei durchaus ein Rennrad, nur eben ein italienisches. Mittlerweile weiß ich, dass das nicht stimmt. Die Liebe zum Rennrad in all seinen Formen aber blieb bis heute.

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