Radrennen XXXL Rück-Preis
Text: Guido & Fotos: Fellusch

Das Oberhausener Rennen Reloaded

Der Berg ist weg!

Die Pfingstrennen haben in Oberhausen eine lange Geschichte. Ein Pfingstrennen war das erste Radrennen, das ich gesehen habe, und das war in dem Jahr, in dem Eddy Merckx zum fünften Mal die Tour de France gewann. Nur damit ihr eine Idee davon bekommt, wie lange das her ist. Letztes Jahr verkündete der Ausrichter RSV Blau-Gelb Oberhausen das Aus für den "Großen XXXL Rück-Preis". Die Kommune und der Hauptsponsor bemühten sich gemeinsam darum, das Rennen zu erhalten. Ungewöhnlich, weil Rennen meist am Sponsor oder an den behördlichen Auflagen scheitern. Und ungewöhnlich, weil der Radsport in Deutschland zwar langsam wieder aus dem Keller kommt, aber noch nicht ansatzweise die Strahlkraft erreicht hat, die ihm zusteht, die er zur Zeit von Jan Ullrich in Deutschland hatte und die ihn für Sponsoren und Kommunen interessanter macht. Der neue Ausrichter verkürzte die Strecke, strich den Berg und die Bergwertung und macht auch sonst vieles anders, als es bisher gemacht wurde. Wir haben uns das Ganze angeschaut.

Endlich ist der scheiß Berg weg! Ralf Wilms, ehemaliger A-Fahrer, fährt für den RSC Dinslaken.

122 Fahrer im Rennen der C-Klasse

An der Straße entlang der Start-/Zielgeraden stehen auf beiden Seiten der Drängelgitter dichte Reihen von Zuschauern. Die Sonne brennt aus einem nahezu wolkenlosem Himmel. Sommerwetter. Vor dem Kommissärs-Bus reihen sich die Fahrer der C-Klasse in der Startaufstellung auf. Es ist das erste Rennen des Tages. Auch Fahrer aus weiter entfernten Bundesländern wie Berlin oder Schleswig-Holstein sind darunter. 122 Fahrer sind es insgesamt, erfahren wir später. Dennoch kennt man viele Gesichter, die Welt der Amateurfahrer ist eben klein. Im Hintergrund laufen Titel wie "La Cucamarcha" von TNN in Endlosschleife. Go to hell, DJ Andre!

Die Rennstrecke selbst verläuft, anders als zuvor, gegen den Uhrzeigersinn. Die einzige Steigung kommt direkt nach der ersten Kurve, die früher die Kurve vor dem Ziel war. Die Steigung ist nicht nennenswert, mehr als 0,5-1 % sind es nicht. Kein Vergleich zum alten "Berg", der für knapp eine Minute rund 150 % der FTP/IANS an Leistung forderte. Dafür ist die Zielgerade - eine der längsten in Deutschland, erklärt der Veranstalter - 700 Meter lang.

Das Rennen ist frühzeitig entschieden. Schon nach der 3. Runde kann sich eine Ausreißergruppe vom Feld lösen. Ein paar Fahrer schließen noch auf, dann fährt die siebenköpfige Gruppe Runde für Runde gut eine Minute auf das Feld heraus. Dabei ist das Tempo mit über 44 km/h hoch. Pascal Diemar vom RC Amor Hamm, der Fünfter wird, fährt die schnellste Runde mit 3:02:56 min, eine Zeit, die später im KT/A/B-Rennen noch um gut 12 s unterboten wird.

Die haben das Rennen kastriert. Matze Bäumer, ehemaliger A-Fahrer, fährt für Team Rolinck.

Die Sieben machen den Sieg unter sich aus. Michael Kopf vom Jenatec Lawi Masters Team kann sich im Schlusssprint durchsetzen. Kopf, der eigentlich aus der Leichtathletik und vom Laufen kommt und erst vor 10 Jahren mit Straßenrennen angefangen hat, ist zwei Wochen zuvor schon Berliner Landesverbandsmeister im Zeitfahren bei den Senioren 2 geworden. Drückerkurse wie die neue Oberhausener Strecke scheinen ihm zu liegen. Er gewinnt souverän vor dem zweitplatzierten Raphael Otto vom 1. FSV Köln 1899 e.V. und kann auch noch die meisten Rundengewinne verbuchen. Hinter Otto, einem ehemaligen Nationalfahrer, der nach längerer Rennpause in Oberhausen sein erstes C-Rennen gefahren ist, wird Marius Eckert vom Team Rolinck Dritter. Eckert, der in dieser Saison bereits vier aufstiegsrelevante Platzierungen eingefahren hat und in Steinfurt knapp am Sieg vorbeifuhr, wird mit Sicherheit in Kürze (wieder) aufsteigen.

Das Jedermannrennen als Oberhausener Stadtmeisterschaft

Das Jedermannrennen ist eigentlich ein Hobbyrennen und soll gleichzeitig "Offene Stadtmeisterschaft" sein. Das Nenngeld ist doppelt so hoch wie das Nenngeld für die Lizenzfahrer, deren Nenngelder in den Wettkampfbestimmungen des BDR für den Straßenrennsport gedeckelt sind. Beim Jedermannrennen darf dafür jeder mitfahren, der über 16 Jahre alt ist. Ob man fahren kann, ist Nebensache. Aber gut. Wenn es Menschen dazu bringt, Rennen zu fahren, ist das zunächst einmal positiv. Das Feld besteht aus etwa 50 Startern. Die meisten fahren Rennräder. Immerhin. Und immerhin dürfen hier zumindest die Frauen - auch wenn wir nur zwei ausmachen konnten - mitfahren.

Vorne wird durchaus ambitioniert Rennen gefahren. Daniel Knyss, der ewige Aufstiegsverweigerer, der schon beim C-Klasse-Rennen dabei war und später 2. im Jedermannrennen wird, fährt mit einer Gruppe, die überwiegend aus Lizenzfahrern besteht, ein hohes Tempo. Der Rest des Feldes ist hoffnungslos in kleine Grüppchen zersprengt. Hinten wird streckenweise unter 25 km/h gefahren. Ein Fahrer auf einem Treckingrad, der vom Publikum bei jeder Durchfahrt gefeiert wird, gibt einem älteren Herrn, der auf einem TT-Bike wie auf einem Hollandrad sitzt, Windschatten. Sport ist das nicht, was wir hinter der Kopfgruppe zu sehen bekommen, aber es hat zumindest einen Unterhaltungswert. Ein Crash in der letzten Kurve der letzten Runde reißt das Feld noch einmal auseinander. Verdienter Sieger und Oberhausener Stadtmeister wird Jona Hoffmann, ein siebzehnjähriger U19-Fahrer vom Sebamed Racing Team, der schon in Göttingen bei der Tour d'Energie auf der kurzen Strecke den 3. Platz bei den Junioren einfuhr. Knyss wird zweiter, Dritter wird Max Peters.

Danach gibt es noch Schaulaufen für kleine und große Kinder. Das hat hier aber nichts zu suchen. Wir sind schließlich ein ernsthaftes Radsportmagazin. "Hey, Fellusch, wo hast Du das Bier her?"
Der Berg war schon das, was die Runde ausgemacht hat. Aber wenigstens ist das Rennen uns allen erhalten geblieben. Renzo Calligaro, fährt für das "Just for the Glory" Masters Racing Team.

Warum ist jetzt alles anders früher?

Bis zum Hauptrennen, das Rennen der KT/A/B-Klasse, ist noch etwas Zeit. Holt euch eine Rennwurst und ein Rennbier und laßt euch erzählen, warum das Rennen jetzt ein anderes Rennen ist.

Wir haben im Vorfeld des Rennens mit Karl Roch vom R.S.V. Blau-Gelb Oberhausen 1928 e.V. gesprochen. Der Verein war die letzten Jahrzehnte Ausrichter und Veranstalter des Pfingstrennens. "Für unseren Verein war es personell einfach nicht mehr möglich, das Rennen zu stemmen. Wir sind mittlerweile alle älter geworden und der Nachwuchs, der sich mit Schwung um so ein Rennen kümmern könnte, ist ausgeblieben." Roch war die letzten Jahre einer der wenigen, die sich um das Rennen gekümmert haben. Er freut sich zwar, dass es trotzdem weiter veranstaltet wird, die neue Strecke ohne Bergwertung gefällt ihm allerdings nicht so sehr. "Der Berg und die Zuschauer und Anwohner, die entlang des Anstieges bis oben standen oder Garten- und Campingmöbel an den Bürgersteig gestellt hatten und direkt an der Strecke feierten und die Fahrer in jeder Runde anfeuerten, das war schon etwas, was für mich den Charme des Rennens ausgemacht hat. Der Umstand, dass sich der Charakter des Rennens so verändern sollte, war für uns mit der Grund, weshalb wir das Rennen auch nicht mehr formell ausrichten wollten."

Aus Fanboy-Sicht ist es natürlich Kacke, dass der Buckel weg ist. Dort konnte man immer so schön den Fahrern ins Ohr blöken. Michael Hobusch, Fan-Boy.

Trotzdem blieb der Hauptsponsor an Bord. "Die XXXL-Unternehmensgruppe ist zwar der weltweit zweitgrößte Möbelhändler", erklärt Sascha Weil, der Gebietsverkaufsleiter beim Hauptsponsor und für das Sponsoring des Oberhausener Rennens verantwortlich ist, "wir versuchen aber dennoch, an unseren Standorten bei der Pflege lokaler Traditionen und Events behilflich zu sein. Dazu gehört auch das Sponsoring von Sportveranstaltungen, wie z. B. das Pfingstrennen oder das Oberhausener MTB-Rennen Anfang Oktober." Weil fährt selber Rennen, hauptsächlich MTB-Marathon und Cross Country-Rennen. Derzeit fährt er für die Essener RG 1900 e.V. "Nachdem Blau-Gelb Oberhausen aus internen Gründen das Rennen nicht mehr ausrichten konnte, ist die Stadt Oberhausen an uns herangetreten. Für uns war aber von vornherein klar, dass wir den Radsport in Oberhausen weiter fördern." Die Stadt Oberhausen war tatsächlich sehr bemüht, das Pfingstrennen zu erhalten und hat sich, anders als einige andere Kommunen bei Straßenrennen, von Anfang an sehr darum bemüht, bürokratische Hürden und Auflagen möglichst klein zu halten oder zumindest andere Wege aufzuzeigen. Das kann man gar nicht positiv genug bewerten, denn leider sind z. T. personell und finanziell von den Vereinen nicht mehr umsetzbare behördliche Auflagen, die mit der Erteilung des Erlaubnisbescheides verbunden sind, einer der Hauptgründe, warum es immer weniger und vor allem immer weniger neue Rennen gibt.

Formell Ausrichter und Veranstalter ist jetzt der RC Olympia Buer e.V., der Heimatverein von Michael Zurhausen, der faktisch der Veranstalter ist. Der Endsechziger organisiert seit beinahe zwei Jahrzehnten Rennen. Rennen wie beispielsweise die VIVAWEST Ruhrpott-Tour, die Nacht der Revanche in Dorsten-Lembeck oder der Preis von Bochum-Wiemelhausen. Rennen, die genauso polarisieren wie die Person Zurhausen. Für einige ist er ein Schausteller, einer, dem es nur um Spektakel geht und der aus Rennen Zirkusveranstaltungen machen möchte. Andere sind der Meinung, dass er durchaus recht hat, wenn er Rennen showmäßiger inszenieren will. Seine Rennveranstaltungen sind tatsächlich besser besucht als viele traditioneller ausgerichtete Rennen.

Was die Leute sehen wollen ist Show. So ein Rennen darf nicht lange dauern und muss ein Mix aus sehr gutem Sport und Unterhaltung sein. Dazu muss ich eben gute Fahrer am Start haben. Die Leute wollen Weltmeister und Olympiasieger sehen, populäre Sechs-Tage-Fahrer und Bahnspezialisten. Michael Zurhausen, schon damals in der WAZ vom 11.01.2008.

Veranstalter aus der Fixed Gear-Szene gehen bereits einen ähnlichen Weg, und das noch viel radikaler und erfolgreicher. Das Rad-Race-Team z. B. arbeitet mit simplen und kurzen Konzepten, die jeder nur durch Zusehen versteht. Die NL Crit-Serie oder die daran angelehnte German Fixed Crit-Serie sind auch Rundstreckenrennen, allerdings welche, deren Strecke man als Zuschauer überschauen kann und die nicht länger als 45 Minuten dauern. Genauso wie bei deren großem Vorbild, der Red Hook Crit-Serie. Die wiederum einige Konzepte wie z. B. die Qualifizierungsläufe um die Startpositionen von der Formel-1 übernommen hat. Das muss und kann man im Lizenzbereich wegen der Restriktionen in der Sportordnung und den Wettkampfbestimmungen für den Straßenrennsport sicherlich nicht 1:1 übernehmen. Trotzdem kann man sich einiges abschauen. Die im Pro-Bereich von Velon letztes Jahr erstmalig veranstaltete Hammer-Series zeigt ebenfalls, wohin die Reise gehen könnte. Spannender habe ich Profi-Radsport schon lange nicht mehr erlebt. Bang! Sowas knallt. Und das hat Zurhausen verstanden, auch wenn ich mir sicher bin, dass er noch nie in seinem Leben ein Fixed Gear-Crit gesehen hat. So kann man ein Rennen wie das von ihm organisierte in Duisburg-Walsum, das ich als Fahrer wirklich hasse und über das wir bereits berichtet haben, denken was man will. Als Zuschauer kann man jedenfalls die ganze Strecke überblicken und ist während jeder Sekunde des Renngeschehens dabei. Das ist objektiv spannender als ein Pulk von Fahrern, der alle 5 Minuten für ein paar Sekunden an einem vorbeirauscht.

Das Pfingstrennen in Oberhausen hat Tradition, selbst die ältesten Anwohner standen schon als Kinder an der Strecke, während das Feld vorbeirauschte.

Das KT/A/B-Rennen ist ein All Star-Rennen

Der Lautsprecherwagen, der voran gefahren ist und Durchsagen gemacht hat, fehlt. Und ein Programmheft haben wir auch nicht bekommen. Sonst ist aber alles super! Unbekannte Zuschauer, nüchtern.

Am Start des KT/A/B-Rennens steht viel Fahrerprominenz aus dem Profi-Lager. Vor allem viele mit Bahnhintergrund. Ganz vorne steht ein entspannter Theo Reinhardt, der Anfang März gemeinsam mit Roger Kluge bei der Bahn-WM in Apeldoorn Weltmeister im Zweier-Mannschaftsfahren wurde. Reinhardt, der in Oberhausen für das Team Heizomat Rad-Net.de fährt, hat zwei Edelhelfer dabei. Lucas Liss, der 2017 zusammen mit ihm Deutscher Meister in der Mannschaftsverfolgung und 2015 bei der Bahn-WM in Yvelines/Paris Weltmeister im Scratch (das früher Malfahren oder Zielstrichfahren hieß) wurde und Nils Schomber. Schomber war 2015 Deutscher Meister in der Manschaftsverfolgung mit Reinhardt u. a. Ein weiterer prominenter Pro aus dem Bahnraduniversum ist Christian Grasmann, der letztes Jahr zusammen mit Roger Kluge die Six Days von Rotterdam gewann und der Chef der (Maloja) Pushbikers ist. Grasmann hat zur Verstärkung noch Stephen Hall aus Perth mitgebracht, der im Aussieland 2017 nationaler Meister in der 4.000 m Manschaftsverfolgung wurde und für die Pushbiker auf der Bahn und der Straße fährt.

Auch sonst ist das Feld top und international besetzt. Das AC Sparta Praha Cycling Team aus Prag um Jiří Nesveda ist in voller Mannschaftsstärke angereist. Ein Teil des Teams Dauner AKKON Pro Cycling ist in Oberhausen, während Mannschaftskollegen um Teamchef Philipp Mamos am Tag zuvor die letzte Etappe der 26th Baltyk-Karkonosze-Tour in Polen fuhren. Auch das Team Lotto-Kern Haus hat sich zwischen Polen und Oberhausen aufgeteilt. Die hatten in Polen richtig viel Erfolg: Lotto-Kern Haus-Fahrer Fabian Schormair fuhr sogar zeitweise im gelben Trikot. Ebenfalls am Start ist das derzeit wohl beste deutsche Amateuerteam, das Team Kern-Haus um Alexander Weifenbach.

Das Team Heizomat rad-net.de mit dem Sieger des KT/A/B-Rennens, Theo Reinhardt, in der Mitte. Links ist Nils Schomber, rechts Lucas Liß.

Das Rennen ist vom Start weg extrem spannend. Immer wieder versuchen Fahrer vom Feld wegzukommen. In der 5. Runde kann sich eine kleine Gruppe von 4 Fahrern, darunter Alexander Weifenbach vom Team Kern-Haus, vom Feld lösen und nach und nach etwa 20 s auf das Feld herausfahren. Lange währt der Vorsprung aber nicht. Profis und Amateure - vor allem die Brüder Dominic und Daniel Klemme - leisten gemeinsam die Nachführarbeit. Beide Klemme-Brüder sind in Oberhausen bereits sehr erfolgreich gewesen: Dominic, der für das Stevens Racing Team fährt, gewann das Eliterennen 2016. Daniel, der jüngere der beiden, der für das Team Volvo-Markötter unterwegs ist, wurde letztes Jahr Dritter. Die beiden beenden das Rennen später auf dem 6. und 7. Platz. Auch unser Magazinmatador André Kahrger führt streckenweise die Verfolger an und fährt ein grandioses Rennen. Schließlich, etwa 10 Runden vor Schluss, werden die Ausreißer eingeholt und vom Feld geschluckt. Immer wieder attackieren jetzt Fahrer, um noch einmal wegzukommen, obwohl das Tempo gnadenlos hoch ist. Knapp 45,5 km/h beträgt am Ende die Durchschnittsgeschwindigkeit. Schließlich fährt eine achtköpfige Gruppe mit u. a. Reinhardt, Hall, Florian Obersteiner vom Herrmann Radteam aus Bayern, Simon Happel vom Team Kern-Haus, Richard Weinzheimer vom Team Lotto-Kern Haus und den Klemme-Brüdern entscheidende Sekunden auf das Feld heraus. Im Schlusssprint setzt sich Theo Reinhardt gegen den Aussie Hall durch und gewinnt das Rennen. Florian Obersteiner aus Bayern wird Dritter.

Die Sieger des KT und A/B-Rennens: Theo Reinhardt (Mitte), Stephen Hall (li) und Florian Obersteiner (re).

Und wie fanden wir das Rennen auf der neuen Strecke?

Es ist sicherlich schade, dass der Berg weggefallen ist. Aber der neue Kurs hat Charme, lässt sich sehr schnell fahren und bietet ordentlich Thrill für Fahrer und Zuschauer. Letztere bekommen nicht unbedingt mehr vom Rennen mit als vorher, allerdings sind die Rundenzeiten kürzer, so dass man das Feld öfter zu Gesicht bekommt. Schaut euch die Strecke unten oder auf Strava, wo ihr auch die Bestenlisten einsehen und filtern könnt, an. Dem Sieger des C-Klasse-Rennens Michael Kopf hat sie jedenfalls gut gefallen!

Der Sieger im C-Klasse-Rennen, das "Eichhörnchen" Michael Kopf.

Rennstrecke Oberhausen 2018

Oberhausen, Nordrhein-Westfalen, Germany

Distanz 2.28 Kilometer Steigung 0.1 Prozent Höhenunterschied 5.8 Meter

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